Ich will nicht lügen … es tut immer noch weh, Papa.
Egal, wie viel Zeit vergangen ist, der Schmerz ist nicht verschwunden.
Ich habe gelernt, trotz allem zu lächeln und die Tränen zu verbergen – aber innerlich zerreißt es mich immer noch ein wenig, wenn ich an dich denke.
Manchmal sehe ich einen roten Schmetterling und bleibe wie angewurzelt stehen.
Man sagt, es sei ein Zeichen des Himmels, und für einen Moment fühle ich mich, als wärst du nah.
Als wolltest du mir sagen: „Ich bin noch da, Maus. Ich bin nie wirklich weggegangen.“
Dich zu verlieren war kein Moment – es war der Anfang von einem Leben voller Vermissen.
Du warst mein Held, mein Wegweiser, mein Zuhause.
Und obwohl sich die Welt weiterdreht, steht mein Herz immer noch in dem Moment, als ich dich verloren habe. Du fehlst mir unendlich.